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Friday, 29. September 2006 |
 Nach dem langen Flug am Mittwoch nach Los Angeles waren die Trainings am Donnerstag und Freitag eher locker. Am Samstag findet jeweils der "Swamis-Ride" statt. Normalerweise werden zwei Belastungen gefahren. Von Encinitas durch die Elfin Forest Rd bis auf Escondido und dann noch hinauf zum Lake Wohlford und bis ins Vally Center. Doch wahrscheinlich hatten ein paar der local Heros gute Beine und mussten Norman und Faris zeigen wie man in Kalifornien schnell Rad fährt. Schlussendlich wurde die ganze Runde (110 Km) zügig gefahren und meine Beine waren geeicht für das Programm der nächsten Tage. Die nächste intensive Einheit war am Mittwoch der Lake Henshaw Loop mit Norman Stadler. Treffpunkt war 7:15 in Cardiff und danach folgte ein ca. 15 minütiges Einrollen bis zum "Start". |
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Interview mit ironman.com |
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Saturday, 23. September 2006 |
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Serge Meyer, Bern, Switzerland – He’s On A Roll
 Fran Arfaras profiles men’s 30-34 World Champion Serge Meyer When Serge Meyer won the 2005 Kona 30-34 age group title, his 8:51 finish time continued his streak of improving his PR with each consecutive Ironman race. His triathlon career began in 1992 when some of his schoolmates wanted to compete in a race as a team and asked him to do the bike portion. He accepted and had so much fun that he decided to compete the following year on his own. There was one problem – he could only swim the breaststroke. Slowly he learned to swim freestyle and continued toward his goal, knowing full well that his weakness in swimming could easily be made up by his strength in biking. Serge completed his first triathlon in 1993 (0.3km swim, 20km bike, 5km run) and continues to make steady improvement. |
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Powerman Zofingen Staffelrennen |
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Friday, 1. September 2006 |
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Am Wochenende wurde in Zofingen zum ersten Mal der Duathlon über die Distanzen 10-156-30 auch als Staffelrennen ausgetragen. Um auf die neu angebotene Wettkampfform aufmerksam zu machen, wurden mit Olivier Bernhard der Rekordsieger des Powerman Zofingens und mit Thomas "Hell on Wheels" Hellriegel und Faris Al-Sultan zwei Hawaiisieger zur Powerstaffel formiert. Dieses Star-Team sollte allen anderen Athleten zeigen, was über diese Distanzen herauszuholen wäre. Der Start eines so hochkarätigen Teams war natürlich die einmalige Chance sich mit Champions zu messen. Urs Dellsperger hat ein Team PowerBar zusammengestellt, das dem Star-Team den sieg nicht konkurrenzlos überlassen sollte. Mit Daniela Zeman über die 10 Kilometer Vorlauf, mit mir auf dem Rennvelo und mit Chris Hubacher auf dem zweiten Lauf war das Team PowerBar sogar ein Mixed-Team, das gegen ein reines Herrenteam antrat. |
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Tuesday, 15. August 2006 |
Der Triathlon in Kulmbach ist allemal eine Reise Wert. Nicht nur, dass in der "heimlichen Hauptstadt des Biers" Bierliebhaber voll auf ihre Kosten kommen. Der leicht chaotisch, aber liebevoll und mit viel Engagement organisierte Wettkampf hebt sich wohltuend von den profitorientierten Ironmanveranstaltungen ab. Der schöne und anspruchsvolle Wettkampf lockt so auch immer wieder starke Triathleten (obwohl keine Startgelder bezahlt werden) an den Start. So hat man die Möglichkeit, sich auf einer schweren Strecke mit Weltklasseathleten zu messen. Die Radstrecke hat knapp 1000 Höhenmeter auf 90 Km und ist wellig und trotzdem eine „Drückerstrecke“, also den Verhältnissen von Hawaii nicht so unähnlich. |
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Wednesday, 9. August 2006 |
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Zeitfahren gehört nun mal zu meinen grossen Leidenschaften. Als ich dann hörte, dass man im Rahmen der Deutschlandtour nun auf der Orginalstrecke sich mit den Profis messen konnte, war für mich der Fall klar: dort will ich dabei sein. Die Organisation der Deutschlandtour hatte mit der Organisation eines "Jedermann-Rennens" den richtigen Riecher. Mehrere hundert Velofahrer wollten im direkten Vergleich im Zeitfahren gegen die Profis antreten. |
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