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Age group winner profile
Friday, 17. August 2007
Hawaiian PodiumSpät aber doch noch noch rechtzeitig vor dem Ironman in Kanada erschien gestern mein age group winner profile vom letzten Oktober. Alle age group champions werden jeweils im Winter kontaktiert um einen Fragebogen auszufüllen, den Fran Arfaras dann in Fliesstext verwandelt und auf ironman.com postet. Für mich ist der letzte Oktober schon soooooo weit weg, dass ich zuerst ein wenig überrascht war, was da über mich so steht. Aber die Erinnerungen waren schnell wieder präsent - vor allem das letzte Drittel des Marathons vom Energy Lab zurück nach Kona, wo ich einige ganz schwere Momente zu überstehen hatte. Nachträglich bleiben jedoch (zum Glück) die schönen Momente (Foto!) in Erinnerung, die weniger schönen wurden erst durch meinen Rennbericht wieder reaktiviert. Im Moment bin ich aber mehr auf positive Energie und an gute Erinnerungen angewiesen. In eineinhalb Wochen nehme ich am Ironman Kanada teil, wo ich zum ersten Mal in der Pro Kategorie an der Startlinie stehe.
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energize your life
Wednesday, 18. July 2007
GigathlonDieses Jahr war ich als Rennvelofahrer wieder mal am Gigathlon dabei. Unser Team bestand aus den beiden Initianten, Dominik dem Mountainbiker und dem in Leipzig wohnenden Schweizer Brian, der für die Inlinestrecken zuständig war. Komplettiert wurde das Team durch Florence, die den Schwimmpart übernahm, der Läuferin Anke aus Leipzig und eben mir. Da niemand eine bessere Idee hatte, nannten wir uns schlicht Bern - Leipzig. Für eine optimale Betreuung sorgte Brians Vater Fritz. Für mich war es eine gute Gelegenheit, auf verschiedenem Terrain einmal meine Beine im Renntempo zu testen und wertvolle Kilometer im Hinblick auf den Ironman in Kanada zu sammeln. Zum grossen Glück kehrte der Sommer gerade noch rechtzeitig wieder zurück und vor allem gegen Ende Woche sollte das Thermometer sogar über 30°C steigen. Uns erwarteten also optimale Bedingungen.
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Spiezathlon
Tuesday, 10. July 2007

Mit Andy und Pädu auf dem PodestAnno 1994 war der Spiezathlon mein erster Wettkampf über die olympische Distanz und einer meiner ersten Triathlons überhaupt. In 2h18’ kam ich damals ins Ziel und der Wettkampf kam mir endlos lang vor. In den folgenden Jahren startete ich immer wieder in Spiez und jedes Jahr senkte sich die Zeit wieder um ein paar Minuten, einmal konnte ich den Spiezathlon sogar gewinnen. Nach ein paar Jahren Auszeit wollte ich wieder mal in Spiez an den Start gehen. Die Wettkampfstrecken sind ideal und die Veranstaltung hat von der Professionalisierung im Triathlon nichts abbekommen und präsentiert sich immer noch wie anno dazumal.

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Mons Ventosus
Friday, 6. July 2007

Weg zum GipfelNach den kurzen und intensiven Einheiten war wieder einmal ein extensiver Block auf dem Programm. Während einem verlängerten Wochenende in der Provence unternahmen Florence und ich zwei längere Velotouren. Florence wollte sich für die bevorstehende Gigathlon Rennvelokönigsetappe über die Schwägalp und die vordere Höhe den letzten Schliff holen. Was würde sich bei dieser Gelegenheit besser eigenen als eine Fahrt auf den Mont Ventoux? Der 1'912 Meter hohe Berg in der französischen Provence hat seinen Namen (wahrscheinlich) von "Mons Ventosus", was auf Latein so viel heisst wie "Windiger Berg". 

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Contre la montre
Tuesday, 3. July 2007

Die RettungNach dem Wettkampf im Rapperswil hatte ich vorerst keine Lust mehr auf irgendwelches strukturiertes Training oder einen fixen Trainingsplan. Nach dem dreiwöchigen „challenging block“ vor dem 70.3 Ironman hatte ich erst mal die Nase voll und ich trainierte nach Lust und Laune. Ich erholte mich jedoch sehr schnell und bald einmal kann ich auf die Idee, ein wenig am Speed auf dem Velo zu arbeiten. Trotz dunklen Wolken im Stockental, startete ich am sehr gut besetzten kantonalen Zeitfahren Burgistein – Reutigen, bei dem ich trotz 30 Strafsekunden (der Kreisel in Wattenwil war mit Autos verstopft, so musste ich auf die Gegenfahrbahn ausweichen, was wiederum der Rennleitung nicht gefiel…) die Kategorie und somit hundert Franken gewann. Ist ja nicht so schlecht für knapp zwanzig Minuten Velofahren an einem Dienstagabend und ein optimales Training für das kommende Wochenende.

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